Der richtige Untergrund
Das Wichtigste in Kürze
Lesezeit 3 Minuten
Eine Hüpfburg gehört auf eine ebene Rasenfläche mit mindestens 1,5 m Abstand zu Hindernissen, wird an allen Punkten mit Erdankern gesichert und nur unter Aufsicht eines Erwachsenen genutzt. Bei Wind, Böen, Gewitter oder Regen wird nicht gehüpft.
Draußen gehört eine Hüpfburg auf eine ebene Wiese oder Rasenfläche. Nur dort halten die Erdanker sicher im Boden. Prüfen Sie die Fläche vorher auf Steine, Äste, Glas oder Schrauben und halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zu Zäunen, Mauern, Hecken und anderen Hindernissen, außerdem genug Abstand zu Straßen, Treppen und Wasser. Die mitgelieferte Bodenplane legen Sie immer unter.
Ein Aufbau auf Pflaster, Beton oder Asphalt ist nur nach vorheriger Rücksprache mit uns möglich, weil sich die Erdanker dort nicht sicher befestigen lassen.
Unsicher, ob Ihr Standort passt? Schicken Sie uns einfach vorher ein Foto oder ein kurzes Video per WhatsApp, wir geben Ihnen gern eine Einschätzung.

Feste Verankerung an allen Punkten
Jeder Befestigungspunkt der Hüpfburg wird mit den mitgelieferten Erdankern und Spanngurten gesichert. Die Gurte sollten straff sitzen, ohne die Hüpfburg zu verziehen.
Die Sandsäcke sind eine zusätzliche Sicherung und ersetzen keine Erdanker. Draußen darf eine Hüpfburg deshalb nie nur mit Sandsäcken betrieben werden.
Wind und Wetter im Blick
Schon einzelne Böen können große Kräfte auf eine Hüpfburg ausüben. Bei starkem Wind, Gewitter oder Regen, auf einer nassen Hüpfburg oder auf aufgeweichtem Boden wird deshalb nicht gehüpft.
Schlägt das Wetter um, holen Sie zuerst die Kinder aus der Hüpfburg und sichern oder bauen sie danach ab. Im Zweifel pausieren Sie lieber einmal zu früh.
Eine erwachsene Aufsicht
Solange gehüpft wird, ist immer eine erwachsene Person dabei. Sie achtet darauf, dass nicht zu viele Kinder gleichzeitig hüpfen, kleine und große Kinder möglichst getrennt spielen und niemand Schuhe, Brillen, Schmuck oder spitze Gegenstände mitnimmt.
Gedrängel am Eingang und Klettern an Wänden, Netzen oder Dach sind tabu.
Wenn die Hüpfburg nass geworden ist
Melden Sie sich bitte direkt bei uns. Wenn es organisatorisch passt, können Sie die Hüpfburg zum Trocknen ohne zusätzliche Mietkosten etwas länger behalten. Packen Sie eine nasse Hüpfburg nicht einfach dauerhaft ein, sonst drohen Schäden und Schimmel. Was bei einer nassen Rückgabe gilt, lesen Sie in unseren Sicherheitshinweisen.
Abbau und Rückgabe
Zum Abbau schalten Sie das Gebläse aus, lassen die Luft vollständig entweichen und lösen danach die Spanngurte und Erdanker. Mit dem mitgelieferten Akkustaubsauger entfernen Sie Gras und Krümel, bevor Sie die Hüpfburg zusammenlegen.
Packen Sie am Ende alles wieder ein, was zum Mietumfang gehört, also Gebläse, Bodenplane, Sandsäcke, Erdnägel, Spanngurte, Fäustel, Akkustaubsauger und die beiden Fallschutzmatten. Dann geht die Rückgabe schnell, und Sie bekommen Ihre Kaution zurück.

Häufige Fragen
Darf eine Hüpfburg auf Pflaster stehen?
Draußen nur nach vorheriger Rücksprache mit uns, denn auf Pflaster, Beton oder Asphalt lassen sich die Erdanker nicht sicher befestigen. Der vorgesehene Untergrund ist eine ebene Wiese oder Rasenfläche.
Reichen Sandsäcke zur Befestigung?
Nein. Die Sandsäcke sind nur eine zusätzliche Sicherung. Draußen muss die Hüpfburg an allen Befestigungspunkten mit Erdankern gesichert werden.
Wann darf nicht gehüpft werden?
Bei starkem Wind, Böen, Gewitter oder Regen, wenn die Hüpfburg nass oder der Boden aufgeweicht ist und wenn die Befestigung nicht sicher ist.
Sind die Hüpfburgen geprüft?
Ja. Unsere Hüpfburgen entsprechen der DIN EN 14960, sind CE-zertifiziert und werden umfassend geprüft.